Ab 25 geht´s bergab – jetzt gegensteuernJe älter wir werden, umso mehr sinkt auch die Produktion der körpereigenen Wunderstoffe, der Hormone, die unser physisches und psychisches Gleichgewicht aufrechterhalten. Mit 25 haben wir unseren Höhepunkt an Vitalität erreicht, unsere Hormonfabrik und das Immunsystem arbeiten auf Hochtouren. Solange wir jung sind, haben wir also jede Menge Energie, und ein heißes Wochenende auf der Piste macht uns nicht gleich zehn Jahre älter. Mit steigendem Alter sinkt jedoch der Hormonspiegel, und mit 35 haben wir bereits, je noch körperlicher und psychischer Belastung, bis zu 30 Prozent unserer körpereigenen Abwehr- und Regenerationsfunktion verloren. Wir machen einfach schlapp! Für den, der sich wenig bewegt und auch kein Kostverächter ist, für den kann das natürlich nicht unerhebliche Folgen haben:
Wir werden schlapp und depressiv, wir leiden unter Schlafstörungen und Schweißausbrüchen, das Liebesleben verliert seinen Reiz, Haut und Haare werden trocken und glanzlos, das Bindegewebe gibt plötzlich nach, und wir haben Pudding in den Armen anstelle von Muskeln.
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